Beschnuppert: „BRAND EXPERIENCE – An jedem Touchpoint auf den Punkt begeistern“

„Toucht“ den Leser in allen Punkten!Theresa

 

  • „Unternehmen brauchen nicht Käufer – sondern loyale Kunden“
    (…Klar, man möchte ja weiterhin Geld verdienen!)
  • „Ein Mehrwert soll für diese entstehen“
    (…Mehrwert? Gibt’s ein Goodie dazu?)
  • „Markenerlebnisse für Kunden – und potenzielle Kunden – müssen geschaffen werden“
    (…Wird jetzt jeden Tag eine Party organisiert?)

Drei Punkte, die bei vielen Experten und Expertenanwärtern für tägliche Herausforderungen und Kopfzerbrechen sorgen. Die Frage stellt sich: Wie können Produkt, Service und Kommunikation ineinander verankert werden, dass diese drei genannten Punkte erfüllt werden?

  • Der Erfolg der Marke entsteht bei der (dt.) „Reise des Kunden“.
    (…Hört sich irgendwie falsch an.)
  • Der Erfolg der Marke entsteht bei der (engl.) „Customer Journey“.
    (…Schon besser.)

Diese sogenannte „Customer Journey“ bekommt der Leser in „Brand Experience – An jedem Touchpoint auf den Punkt begeistern“ von Andreas Baetzgen in 5 Schritten TOP strukturiert und nachvollziehbar erläutert:

Analyse & Erfolg > Strategien & Konzepte > Touchpoints & Ökosysteme
> Idee & Inszenierung > Service & Innovation

Die einzelnen Schritte ergeben am Ende ein ganzheitliches Bild darüber, wie Unternehmen ihre Kunden im Entscheidungs- und Kaufprozess begeistern, aber auch auf ihrer täglichen Reise durch die Markenwelt führen und begleiten können.

Verfasst sind die insgesamt 20 Beiträge von Experten aus der Praxis, die um die ständigen „Performances“ an den Touchpoints wissen. Aber nicht nur das Wissen der Autoren bringt neue Denkanstöße mit sich. Auch die neuesten Erkenntnisse aus der Konsumentenforschung und Best-Practice-Cases (u.a. aus den Bereichen: Customer-Experience-Management und Innovationsmanagement) fördern frische Ideen und erweitern den Horizont.

Durch die strukturierte Gliederung der Fachbeiträge, fällt es dem Leser leicht zu folgen und auch beim gezielten Nachschlagen zügig „auf den Punkt“ zu kommen.

Mit diesem Fachbuch zur „Brand Experience“ wurde eine lohnende Lektüre für Marken- und Kommunikationsstrategen geschaffen, das zudem die Trilogie („Brand Planning“ & „Brand Content“) von Andreas Baetzgen vervollständigt.

Aber auch „Welpen“ der Werbewelt finden hier schmackhaftes Futter! Denn in dem Werk finden Studierende und Interessierte in jedem Fall Punkte die „touchen“ und dabei verständlich Wissen vermitteln. Von den Vorteilen eines Customer-Journey-Modells bis hin zu spezielleren Themen, z.B. Design-Research, ist alles dabei.

Meine Empfehlung: Schnappt euch das Buch und werdet zu Expertenanwärtern, die wissen, wie man Käufern – Pardon! – Kunden einen Mehrwert bietet und Marken erleben lässt!

Wer weitere Informationen zum Herausgeber lesen möchte  – „touching“ hier:
http://mw.hdm-stuttgart.de/~baetzgen/?page_id=11

Theresa Schröder

 

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Wie viel „Ich“ hat Platz in einer Bewerbung?

„Sehr geehrte Damen und Herren…“ – So oder so ähnlich beginnt ein Großteil aller Bewerbungen, die Studenten an ihren potentiellen Arbeitgeber schicken. Weiter geht es dann meistens mit dem Standardtext, den wir alle kennen: „Hiermit bewerbe ich mich, weil…“

Wenn Sie unsere Bewerbungen lesen, halten Sie uns wahrscheinlich für: selbstbewusst, 1A organisiert, diszipliniert, erwachsen und – ohne Altersangabe und Bild – vermutlich für unsere Eltern.

Wie soll es denn auch anders sein?! Schließlich unterstützten uns Eltern oder andere erfahrene Bezugspersonen bei der Erstellung unserer Bewerbungsunterlagen. Die meinen es ja auch gut, wenn sie uns Tipps geben die, … naja, lesen Sie selbst.

Wie ich mich „richtig“ bewerbe – (m)ein Einstieg.

„Als Erstes muss auf dem Deckblatt oder dem Anschreiben ein Knaller-Argument kommen. Du musst unbedingt von dir überzeugt wirken und hervorstechen. Achte darauf, dass du aber nicht zu arrogant wirkst. Sprich sie immer mit „Sehr geehrte Damen und Herren“ an. Das zeugt von guter Erziehung. Schreib im ersten Teil, wer du bist und was du zur Zeit machst.“

„Das klingt doch einfach!“, denke ich mir.

„Nein, Maus. Du musst viel professioneller klingen. Es ist viel zu langweilig geschrieben. Bring mehr Spannung rein. Was du danach vor hast ist für das Unternehmen uninteressant und wirkt unvorteilhaft für dich, so als würdest du nicht gerne dort bleiben wollen.“

Nach dutzenden Neuversuchen ist meine Helferin zufrieden.

Wieso dieses Unternehmen?

„Nun kommen wir zum zweiten Teil. Schreib, wieso du gerne in dieses Unternehmen möchtest.“

„Ich brauche einen Job und Ihr Unternehmen ist sehr bekannt.“

„Um Gottes Willen, das kannst du doch nicht schreiben! Lass dir etwas Emotionales einfallen, einen guten Grund, der sich von den anderen Bewerbern abhebt. Einfallslose Texte landen direkt im Mülleimer. Außerdem musst du dem Unternehmen schmeicheln, das gefällt den Personalern. Aber schreib keine Lobeshymnen, das wirkt übertrieben und unglaubwürdig.“

Also denke ich erneut über diesen Punkt nach.
Der Kopf qualmt und ich bin der Meinung,
dass ich nun etwas Kreatives und Außergewöhnliches
aufs Blatt gebracht habe.

Wieso ich?

„Damit haben wir es ja auch schon fast geschafft. Im dritten Teil schreibst du, warum das Unternehmen dich auswählen sollte. Am Besten nutzt du dafür starke und dynamische Verben. Du musst aus der Masse herausstechen mit besonderen Leistungen. Schreib auf, für welche freiwilligen Arbeiten du dich gemeldet hast. Aber lass mich noch einmal darüber schauen, denn manche Dinge wirken sich eher nachteilig aus. Werte gute Eigenschaften ruhig etwas auf, das ist kein Lügen!“

Nachdem wir mich nun so verbogen haben, dass ich
„perfekt“ wirke, hoffe ich, nun fertig zu sein.

„Nun fehlt noch der Lebenslauf, dort notierst du deinen bisherigen Werdegang.“

Endlich mal etwas, bei dem ich zwar nicht meine Persönlichkeit
einbringen kann, aber mich auch nicht selbst loben muss.

„Nun zum Schluss müssen wir nur noch ein Bewerbungsbild machen. Aber wie siehst du denn aus? Du kannst doch keinen Kapuzenpullover tragen. Zieh dir eine Bluse und einen hübschen Blazer an. Mach dir außerdem noch die Haare schön.“

Wieso dieses Maskerade?

So viel also zu „mir“. Während ich meine Bewerbung durchlese, erkenne ich mich kaum wieder. Wieso darf ich hier nicht sein, wie ich bin? Wie soll ich vor Beginn meiner Arbeitskarriere bereits außergewöhnliche Berufskenntnisse haben? Warum soll ich einem Unternehmen vorlügen, aus welchem Grund ich es auswähle? Wir können es uns heutzutage nicht leisten, lediglich eine Bewerbung an unseren Traumarbeitsgeber zu schreiben. Man möchte in EIN bestimmtes Unternehmen – und jedes weitere ist wohl oder übel ein Kompromiss. Und zu guter Letzt: Wieso darf ich auf einem Bewerbungsfoto nicht so aussehen, wie ich mich wohl fühle?

Wir glauben: ES MUSS SICH ETWAS ÄNDERN!
Wir brauchen mehr „sportbegeisterte Tattoofreaks“, mehr „schüchterne Mauerblümchen“ und mehr „liebevolle Chaoten“ in den Bewerbungsmappen der großen und kleinen Unternehmen. Auch wenn gewisse Grundlagen bei einer Bewerbung absolut unverzichtbar sind, plädieren wir für mehr Ehrlichkeit und mehr „man-selbst-sein“ in der heutigen Zeit.

Denn: Wir wollen nicht nur einen Job im Unternehmen, wir wollen dort auch Platz für unser wahres Ich! Und das Unternehmen möchte letztlich doch auch wissen, mit wem es wirklich zu tun hat, oder nicht?

Hier kläfften für euch:
 Julia Döbbelin und Sarah Schäfer

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Kundenpräsenationen – Ein Studium.

Pitch, Pitch, hurra!

Wir studieren Marketing. Wie so viele von uns. Im Laufe unseres praxisorientierten Studiums haben wir mehr als 40 Briefings gesehen, Nächte lang daran gearbeitet und vor Kunden präsentiert. Dabei entdeckten wir unsere Hass-Liebe zum Marketing…

Das Briefing

Content Marketing ist ja gerade der letzte Schrei. Aber wenn der Content immer der gleiche ist, kann man ihn irgendwann nicht mehr hören.

Das Grauen kommt in Form eines Blattes oder als elektronische Post, wie man heutzutage so schön sagt. Weil der Kunde meint, er hätte das Internet verstanden.

Briefing – (vom Engl. kurz) – hat wohl mancher nicht ganz so aufgefasst. Viel Geschwafel. Null Inhalt. Und das Beste erwartet einen in der letzten Zeile. „Wir sind ein junges Start-Up Unternehmen mit geringem Budget. Entwickeln Sie bitte ein ganzheitliches Kommunikationskonzept mit Bespielung sämtlicher Kanäle…“ Da stehen einem doch die Haare zu Berge!

Die Consumer Insights

Um die Aufgabe mit Bravour zu meistern, sollte man sich möglichst tief in den Kopf der Zielgruppe graben. Irgendwann stößt man hoffentlich auf Gold – ein Insight.

„Kleine Männer, die SUV fahren, kompensieren damit ihre Körpergröße.“

Wow, ein Insight, auf das wohl noch keiner vor uns gekommen ist. Schnell ein Konzept aus den Rippen geleiert. Claim drunter und fertig ist das Ding. Somit wird Traffic nicht nur auf der Straße generiert, sondern auch im Büro vom Marketingleiter.

Der kreative Flow

Nach dem analogen Brainstorming folgt nun die digitale Umsetzungsphase. Jeder braucht einen besten Freund. Unserer ist silber und hat einen digitalen Schreibtisch. Deswegen haben wir auch eine Desktop-Allergie. InDesign, Photoshop und wie sie alle heißen, laufen darauf allerdings wie am Schnürchen. Kaffee rechts, Nerdbrille auf und Mukke an. Im Workflow kennt jeder so manchen Trick. Apfel-C, Apfel-V und das Marketer-Herz schlägt höher.

Die Work-Life-Balance

Jeder spricht davon! Wir haben auch eine. Mit ganz viel Work. 67 Mitteilungen auf WhatsApp, ein leerer Kühlschrank und ein rauchender Kopf. Davon war im Briefing nicht die Rede. Egal. Durchziehen. Morgen schauen uns 10 Augen an, die sowieso keinen Plan von Marketing haben. Hauptsache wir verkaufen das Ding. Wir Marketer sind ja bekannt dafür, dass wir Scheiße zu Gold machen.

Tosender Applaus. Konzept an den Mann gebracht. „Und damit, bedanken wir uns für die spannende Aufgabe und wünschen noch einen schönen Tag.“

Am Abend ein Schaumbad zur Regenerierung unserer Work-Life-Balance. „Biiiiiiiing, Sie haben Post“. Im Anhang ein Briefing – von einem Start-Up… . Aber wie sagt man so schön? Nach dem Pitch ist vor dem Pitch.

Trotzdem bist du, liebes Marketing, uns ans Herz gewachsen. Und das gibt uns die Kraft, das nächste Briefing mit einem Schmunzeln zu öffnen.

Hier kläfften für euch:

JASMIN RAIF UND STEPHANIE HEUSEL


 

 

 

 

 

 


P.S. Marketing, wir lieben dich!

 

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Kicken für Geld – Sportsponsoring oder Markenprostitution?

90 Minuten + 11 Freunde + Fans + Beißen + Grätschen + Kämpfen = UNSER Spiel.
Echt!? An dieser Stelle an alle Fußballromantiker und Stammtischtrainer: Weiterlesen auf eigene Gefahr.Stadion

So einfach, wie oben beschrieben, ist UNSER Fußball schon lange nicht mehr. Der Gleichung fehlt nämlich der große Star, der alle jubeln lässt, der die Mannschaft zu großen Titeln schießt: das Geld, eine gaaanze Menge Geld. Der viel umworbene 12. Mann. Weiterlesen

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Marketing – kinderleicht erklärt!

[Unsere Dozentin gab uns in der Vorlesung ein paar sogenannte „Story-Cubes“, viel zu wenig Zeit und die Aufgabe, Marketing kindgerecht zu erklären. „Wir sind hier doch nicht im Kindergarten“, dachten wir. Und änderten dann unsere Meinung…]

Ein Zauber, der Früchte trägt.

IMG_1032Wir befinden uns an einem Montagmorgen im Stuhlkreis der Bienen-Kindergartengruppe.

 

 

 

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Die Kinder erzählen von den Berufen ihrer Eltern.

Die kleine Anna ist an der Reihe: „Meine Mama macht Marketing.“

Große Fragezeichen in den Augen der Kinder, Ratlosigkeit bei Anna.

 

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Auf der Suche nach Antworten fragt die kleine Anna zuhause:

„Mama, was ist eigentlich dieses Marketing?“

 

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Marketing ist Zauberei! Es verwandelt Dinge, die uns langweilig oder unwichtig vorkommen in etwas Schönes und Spannendes, damit du es unbedingt haben willst.“

 

IMG_1029„Anna, magst du Äpfel?“
„Geht so!“
„Aber du isst doch jeden morgen vergnügt einen Apfel!?“
„Ja, aber nur, wenn du sie auf die hübschen bunten Spieße steckst.“
„Und was isst du am liebsten zu Kartoffelpuffern?“
„Apfelmus!“

„Und welchen Kuchen wünschst du dir immer, wenn du bei Oma bist?“
„Apfelkuchen.“

„Siehst du Anna. Du findest Äpfel eigentlich langweilig, aber wir schaffen es mit ein paar kleinen Tricks, dass du regelmäßig welche isst – und das auch noch gerne!“

IMG_1030„Stimmt Mama, Apfel ist gar nicht so blöd! Und dieses Marketing auch nicht.
Zeigst du mir diesen Trick für meine Freunde?“

 

 

„Dann verrate mir doch mal, was deine Freunde am Liebsten essen!“
„Pommes!“
„Komm, dann zaubern wir jetzt gemeinsam…“

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Am nächsten Tag serviert Anna ihren Freunden im Kindergarten Äpfel und erzählt vom Zauber des Marketing.

Ob es am Ende alle verstanden haben, wissen wir nicht. Aber der Trick hat funktioniert  – alle Äpfel waren gegessen.

 

Wir hoffen, die Erklärung hat auch euch geschmeckt!

Hier kläfften für euch: 

Welpenrudel

Von links nach rechts: Neno Zahariev, Teresa Jung, Larissa Dreher, Kim Würfel, Theresa Schröder, Nathalie Papesch, Katrin Schifferer

 

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iGod Unser!

Was ist der Mythos von Apple?

Diese Frage wurde uns im Rahmen der Marketingvorlesung gestellt. Und wir sollten sie in maximal 3 Minuten erklären.

Apple gehört zu den erfolgreichsten Marken der Welt. Man spricht häufig vom iKult. Die Anhänger dieses iKults lieben Apple-Produkte geradezu euphorisch – Sie vergöttern sie!

Uns sind bei dem Verhalten von typischen Apple-Besitzern starke Ähnlichkeiten mit den Anhängern von Religionen aufgefallen. Es steht außer Frage, wer das Oberhaupt dieser Religion wäre: Steve Jobs. Wer weiß, ob Apple ohne ihn so erfolgreich gewesen wäre. Er hat diesen Hype um die Apple-Produkte erst möglich gemacht. Ohne ihn gäbe es wahrscheinlich keinen iKult. Er ist unser iGod. Auch noch ein paar Jahre nach seinem Tod gehören Steve Jobs und Apple einfach zusammen.

Wir haben versucht, die Religion „iKult“ und damit den Mythos von Apple auf den Punkt zu bringen – in einem Gebet an unseren iGod Steve Job.

Auf verlinkten Screenshot klicken, starten und – Lauscher auf!

Bildschirmfoto 2014-06-02 um 07.30.58

Text zum Mitbeten:

 iGod Unser!

Steve Jobs im Himmel
Geheiligt werde deine Idee
Deine Inspiration komme
Dein iKult geschehe
Wie im Himmeln so auf Erden

Unsere tägliche App gib uns heute
Und vergebe den Android Usern
Wie auch wir vergeben diesen Unwissenden

Und führe uns in Versuchung
Und bringe uns unser Statussymbol
Denn Dein ist das Design
Und die Innovation
Und die Herrlichkeit
In Ewigkeit

Apple!

Nun bleibt nur noch eine Frage: Wird der iKult auch ohne Steve Jobs auf Erden funktionieren?
Lasst uns daran glauben!

Hier kläfften für euch: Rebecca Landau und Lina Bondar

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Stiftung Hasentest: Kategorie „Exoten“

Wahre Liebe oder One-Night-Snack?

Blog-Titelbild

Die Blumen blühen, die Sonne scheint und Ostern steht vor der Tür! Und welchen Hasen vernaschen wir? Unter der großen Auswahl an Hasen haben wir uns die Exoten genauer angesehen. Im Folgenden erfahrt ihr, welcher Osterhase nur ein One-Night-Snack bleibt und wer zu uns ins Nest darf. Weiterlesen

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Stiftung Hasentest: Kategorie „Klassiker“

Osterhasen auf Pelz und Schmelz getestet

Ostern steht vor der Tür und wie jedes Jahr stellt sich die Frage, welcher Hase denn ins Nest kommt. Um diese Frage zu klären, hat Stiftung Hasentest vier Klassiker unter den Hasen unter die Lupe genommen. Die Zielgruppe ist dabei auf Familien, Personen aller Altersklassen und Schokoladenfreunde definiert. Dem kritischen Gaumen unserer knallharten Jury (siehe Foto unten) standen sich dabei Hasen der Marken Lindt, Milk, Aldi und Gubor gegenüber. Wir stellen euch nun die vier Kandidaten in unserem Exklusivfest vor. Getestet wurden dabei folgende Kriterien: Aussehen, Geschmack und Preis/Leistungsverhältnis. Weiterlesen

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Stiftung Hasentest: Kategorie „Für Kinder“

Exklusivbericht aus dem Osternest

Collage

Und wieder stellt sich die Frage: Was lege ich meinen Kindern dieses Jahr ins Osternest?

Der Schokohase darf neben den bunten Eiern auf gar keinen Fall fehlen. Doch im Supermarkt dann die Qual der Wahl. Soll es der teure Hase sein oder lässt sich am Hasen dieses Jahr sparen?Schmeckt die Billigvariante überhaupt? Halten die Marken, was sie versprechen? Und was steckt unter der Verpackung? Fragen über Fragen, die sich ab sofort keiner mehr stellen muss!
„Mami, Mami, der ist aber süß“, werden Kinder über den Kitkat-Osterhasen nicht gerade sagen.
„Mensch, der hat den Transport aber gut überstanden.“ – wird wohl niemandem beim Rewe Crack-Rice-Hasen über die Lippen geleiten.
Warnungen und Empfehlungen für mehr Entscheidungsfreude bei der Wahl des richtigen Hasens für euer Kind gibt euch im Folgenden die Stiftung Hasentest. Weiterlesen

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Beschnuppert: Retail Revolution in Berlin

Multisensorisches Markenerlebnis für studentische Spürnasen

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Bildrechte/Copyright: Thorsten Harms 
 

Was ist das Wichtigste am Point of Sale ? Wie schaffen wir es durch ein Einkaufserlebnis dem Kunden ein gutes Gefühl zu geben? Wie werden Kaufanreize geschaffen und wie gelingt es uns, den Kunden langfristig zu binden ? Weiterlesen

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